Hundebrust ist eine der ansteckenden Krankheiten bei Hunden, die jedoch von vielen Haustierbesitzern nicht ausreichend beachtet wird. Was ist also Hundebrust, welche Anzeichen gibt es zur Erkennung und wie sollte die Behandlung erfolgen? Schauen Sie sich den folgenden Inhalt an, um mehr zu verstehen und Ihr Haustier proaktiv zu schützen.
ANZEICHEN DER HUNDEBRUSTKRANKHEIT
Hundebrust kann zu jeder Jahreszeit auftreten. Das Hundebrustvirus verursacht häufig Symptome, die einer infektiösen Tracheobronchitis bei Hunden ähneln, verursacht durch einen oder mehrere bakterielle oder virale Erreger, darunter Bordetella bronchiseptica und Parainfluenzavirus.
Häufige Anzeichen der Hundebrust sind: Husten, Nasenausfluss, Fieber, Trägheit, Tränenfluss und Appetitlosigkeit. Allerdings zeigen nicht alle infizierten Hunde alle diese Symptome vollständig.
Das häufigste klinische Symptom ist ein anhaltender Husten, der 10 bis 21 Tage andauert und nicht auf eine Behandlung mit Antibiotika oder herkömmlichen Hustenmitteln anspricht. Darüber hinaus können Hunde mit Hundebrust Nasen- oder Augenblutungen aufweisen. In vielen Fällen wurde bei Hunden Nasenausfluss zusammen mit hohem Fieber (etwa ~40℃) beobachtet.
Die meisten Hunde erholen sich nach etwa 2 bis 3 Wochen von der Hundebrust. Bei schweren Fällen besteht jedoch ein Sterberisiko. Die Sterblichkeitsrate liegt zwischen 1 – 5 %, kann aber bis zu 8 % betragen. Die Hauptursache für den Tod ist eine bakterielle Sekundärinfektion.
BEHANDLUNGSMETHODEN DER HUNDEBRUSTKRANKHEIT
Wenn der Verdacht besteht, dass Ihr Haustier an Hundebrust erkrankt ist, sollten Sie den Hund schnellstmöglich zum Tierarzt bringen. Dort wird der Arzt die notwendigen Tests durchführen, um den Krankheitszustand zu bestimmen und einen geeigneten Behandlungsplan zu erstellen.
Die Behandlung der Hundebrust umfasst in der Regel folgende Maßnahmen:
- Stärkung der Abwehrkräfte und Einsatz von Antibiotika: Dies ist ein sehr wichtiger Schritt, da Hunde mit Hundebrust anfällig für bakterielle Sekundärinfektionen sind.
- Symptomatische Behandlung: Hustenlinderung mit Grippemedikamenten für Hunde wie Bromhexin, Prednison usw.
- Ergänzung von Wasser, Elektrolyten und Vitaminen: Bei sehr schwachen Hunden sollte eine intravenöse Flüssigkeitszufuhr zur Unterstützung der Genesung erfolgen.
- Fakultät für Tiermedizin – Vietnamische Landwirtschaftsakademie
Quelle: Fakultät für Tiermedizin, Vietnamische Landwirtschaftsakademie


